
PR-Freelancer und Agenturen brauchen Commerce Content Kompetenz
Bestimmt ist dir gerade rund um saisonale Kauf-Peaks wie Black Week, Schulstart oder Weihnachten aufgefallen, wie voll die DACH-Medien mit Preisvergleichen, Tests, Bestenlisten und „Top-Deals“ sind – und wie oft diese Inhalte direkt in den Warenkorb führen.
Genau diese Hochphasen sind der Stresstest für ein Modell, das längst das ganze Jahr über läuft:
Content Commerce, also Affiliate Marketing im redaktionellen Umfeld.
Ob man es mag oder nicht:
Für B2C-Anbieter – insbesondere in Consumer Tech, General Interest und Lifestyle – ist Affiliate in Medien keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit, um im entscheidenden Moment der Kaufentscheidung präsent zu sein.
Und: PR ist der Performance-Katalysator, der entscheidet, ob genau deine Produkte in diesen Umfeldern stattfinden.
Die Unterstützung von Affiliate Marketing bzw. Commerce Content Aktivitäten von Brands gehört heute in das Skillset von PR-Leuten.
Zahlen zeigen, wie relevant das Thema inzwischen ist: Der globale Affiliate-Markt wird 2024 auf rund 18,5 Milliarden US‑Dollar geschätzt und soll bis 2031 auf über 31 Milliarden US‑Dollar wachsen (Affiliate Marketing Industry Statistics 2025). Studien von Rakuten/Forrester kommen außerdem zu dem Ergebnis, dass 81 % der Marken ein Affiliate-Programm nutzen und 84 % der Publisher an Affiliate-Marketing beteiligt sind (Rakuten/Forrester-Studie via OptinMonster).
Mit anderen Worten: Ein großer Teil der Customer Journey findet heute in Umfeldern statt, die sich massiv über Affiliate-Modelle refinanzieren – genau dort musst du mit deinen Produkten sichtbar sein.
Noch wichtiger im Hinblick auf Sichtbarkeit: Commerce Content – also Preisvergleiche, Schnäppchen-Hinweise, Bestenlisten und Testberichte – beantwortet ganz konkrete Kauffragen. Genau solche Inhalte werden von Nutzer:innen gesucht, wenn sie kurz vor der Kaufentscheidung stehen – und sie sind auch für Suchmaschinen und KI-Assistenten der ideale Futterstoff. Auf diese Verbindung aus Content Commerce, SEO und LLMs gehe ich weiter unten noch detaillierter ein.
Was ist Content Commerce / Affiliate Marketing in Medien?
Unter Affiliate Marketing im Medienkontext – oft auch Content Commerce genannt – versteht man ein performancebasiertes Vergütungsmodell:
- Die Redaktion (Affiliate/Publisher) empfiehlt oder testet ein Produkt.
- Im Artikel, Test oder Ratgeber werden Affiliate-Links zum Shop des Anbieters (Merchants) eingebaut.
- Klickt ein:e Leser:in auf den Link und kauft, erhält das Medium eine Provision, meist als prozentualer Anteil am Netto-Warenwert.
Damit entsteht ein Win-Win-Modell:
- Medien können ihre Inhalte direkt monetarisieren – wichtig bei sinkenden klassischen Werbeerlösen.
- Händler zahlen nur bei Erfolg (Sale oder qualifizierter Lead).
- Leser:innen erhalten kuratierten Überblick: Bestenlisten, Tests, Ratgeber statt anonymer Produktlisten.
Ein wichtiger Punkt: In vielen Statistiken steht der Einzelhandel (Retail) mit rund 40+ % Anteil an den Affiliate-Umsätzen an der Spitze. Das illustriert, wie zentral B2C-Produkte – insbesondere Tech, Lifestyle & General Interest – für diesen Kanal sind. Wie Consumer-Tech-, General-Interest- und Lifestyle-Medien Commerce Content (Affiliate) nutzen
In Medienhäusern wird das Zusammenspiel aus redaktionellen Inhalten wie Tests, Bestenlisten oder Ratgebern und hinterlegten Partnerlinks meist als Commerce Content oder Content Commerce bezeichnet – technisch handelt es sich dabei um klassisches Affiliate Marketing. Immer wenn im Folgenden von Tests, Kaufberatern oder Shopping-Strecken die Rede ist, sprechen wir also im Kern über Commerce Content, der über Affiliate-Modelle monetarisiert wird.
1. Tech-Medien: Tests, Benchmarks, Bestenlisten
In Consumer-Tech-Medien (z. B. CHIP, COMPUTER BILD, Gaming- und Foto-Portale) ist Affiliate längst Standard.
Typische Formate:
- „Die besten Smartphones 2025“
- „Noise-Cancelling-Kopfhörer im Test“
- „Die besten Monitore fürs Home Office“
- „Gaming-Laptops im Vergleich“
Die Mechanik:
- Produkte werden getestet, gemessen, miteinander verglichen.
- In Tabellen und Produktboxen stehen Kaufempfehlungen („Unser Testsieger“, „Preis-Leistungs-Tipp“).
- Dahinter liegen Affiliate-Links zu Händlern wie Amazon, MediaMarkt, Saturn, Herstellershops etc.
Für dich als Anbieter heißt das:
Tests und Bestenlisten sind heute zugleich Reichweite, Reputationshebel und Umsatzkanal.
2. General-Interest-Portale: Kaufberatung als eigenes Ressort
Große General-Interest-Portale in DACH – etwa BILD, t-online, FOCUS Online, SPIEGEL.de, FAZ.net – haben eigene Shopping- oder Kaufberatungs-Redaktionen aufgebaut:
- Shopping-Redaktionen bei Boulevard- und Newsportalen
– dedizierte Redakteur:innen, deren KPIs direkt an Klicks, Conversion und Umsatz gekoppelt sind. - Testzentren & Labs bei Tech- und General-Interest-Marken
– z. B. umfangreiche Testlabore für Elektronik, Haushalt, Freizeit; die teuren Tests refinanzieren sich über Affiliate. - Kaufberatungs-Teams bei Qualitätsmedien
– spezialisierte Teams, die wissen, welche Produktkategorien und Preisbereiche gut konvertieren.
Hier entstehen Formate wie:
- „Geschenkideen für Technik-Fans“
- „Die besten Kaffeemaschinen für Familien“
- „Günstige Tablets für die Uni“
- „Smarte Haushaltsgeräte, die sich wirklich lohnen“
Fast immer mit klar gekennzeichneten Affiliate-Links („Zum Shop“, Warenkorb-Icons, Partnerhinweise).
3. Lifestyle & Inspiration: Storytelling, das direkt zum Kauf führt
Im Lifestyle-Segment (Mode, Beauty, Interior, Reisen, Food) sieht das Bild ähnlich aus:
- „Sommer-Sneaker 2025“
- „Die besten Airfryer im Check“
- „Home-Office-Einrichtung für kleine Wohnungen“
- „Beauty-Gadgets, die TikTok liebt“
Auch hier gilt:
Die Redaktion kuratiert Produkte, zeigt Kombinationen und gibt konkrete Kaufempfehlungen – mit Affiliate-Links zu Shops wie Zalando, About You, Douglas, Möbellabels oder Reiseportalen.
Commerce Content, SEO und LLMs: Sichtbarkeit entlang der Suchintention
Commerce Content ist nicht nur ein Erlösmodell, sondern auch ein Sichtbarkeitsmotor. Preisvergleiche, Bestenlisten, Tests und Ratgeber sind in der Regel um sehr klare Suchanfragen herum gebaut – zum Beispiel:
- „bestes Smartphone unter 500 Euro“
- „4K-Fernseher Testsieger 2025“
- „welche Smartwatch ist mit iOS kompatibel?“
- „günstige Laptops für Home Office“
Das sind klassische transaktionale oder kommerziell orientierte Suchintentionen: Menschen, die so suchen, sind meist nur noch ein bis zwei Klicks vom Kauf entfernt. Genau deshalb belohnen Suchmaschinen solche Inhalte – sie bekommen überdurchschnittlich gute Rankings und damit konstant qualifizierten Traffic.
Gleichzeitig werden diese Commerce-Artikel zunehmend zu einer Art Trainings- und Referenzschicht für LLMs: KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini oder Copilot müssen bei Fragen wie „Welches Smartphone unter 500 Euro eignet sich für Vielreisende?“ oder „Welche Kopfhörer sind gut für Homeoffice-Calls?“ auf strukturierte, vergleichende Informationen zurückgreifen. Inhalte mit klaren Kriterien, nachvollziehbaren Bewertungen und eindeutigen Empfehlungen sind dafür ideal.
Für dich als Anbieter und für deine PR heißt das:
- Wenn deine Produkte in diesen Commerce-Strecken nicht vorkommen, fehlst du gleichzeitig in SEO, in Newsfeeds und in vielen KI-Antworten.
- Wenn du dagegen systematisch in relevanten Bestenlisten, Tests und Ratgebern vertreten bist, profitierst du mehrfach: bei der organischen Suche, bei Social-Verbreitung – und bei Antworten, die Nutzer:innen von LLMs bekommen, wenn sie nach Kaufempfehlungen fragen.
Warum Publisher Affiliate lieben – und was das mit deiner PR zu tun hat
Für Medien ist Affiliate inzwischen ein tragendes Geschäftsmodell:
- Planbare Erlöse: Dauerhaft aktualisierte Ratgeber und Bestenlisten generieren über Monate/Jahre hinweg Umsatz.
- Skalierbarkeit: Ein erfolgreicher Artikel kann über SEO, Newsletter, Social Push immer wieder neuen Traffic monetarisieren.
- Anreizstruktur: Teams und Redakteur:innen arbeiten mit klaren KPIs: Klickrate, Conversion Rate, Umsatz pro Artikel.
Jeder Ratgeber und jede Bestenliste ist potenziell ein immergrüner Umsatzkanal.
Die Konsequenz:
Redaktionen entwickeln Inhalte explizit mit Umsatzpotenzial im Hinterkopf.
Genau da kommt deine PR ins Spiel.
Neue Rolle der PR: Vom Story-Lieferanten zum Performance-Katalysator
Früher: PR = Story + Zitat + Produktinfos, Erfolg = Clippings & Reichweite.
Heute: PR im Content-Commerce-Kontext bedeutet:
Du hilfst Medien, Inhalte zu produzieren, die gut performen – und sorgst gleichzeitig dafür, dass deine Produkte darin eine zentrale Rolle spielen.
1. Deal-Kommunikation mit technischer Transparenz
Shopping-Redaktionen denken in Performance:
- Konvertiert das Produkt?
- Gibt es gute Preise, Bundles, Aktionen?
- Ist der Lagerbestand stabil?
- Läuft ein Affiliate-Programm, das gut angebunden ist?
Dein PR-Pitch sollte deshalb immer beinhalten:
- Produkt & Nutzen (warum dieses Produkt, nicht nur Features)
- Deal & Konditionen (z. B. Launch-Preis, zeitlich begrenzter Rabatt, Bundle)
- Verfügbarkeit & Lagerbestand („über X Händler verfügbar“, „genug Stock für Black Week“)
- Affiliate-Setup:
- über welches Netzwerk (z. B. Awin, Tradedoubler, CJ, Admitad oder eigenes Programm),
- Provisionsstruktur (zumindest grob),
- besondere Konditionen für bestimmte Publisher, falls vorhanden.
Wichtig:
Der Redakteur muss sofort sehen:
„Kann ich dazu Inhalte bauen, die Umsatz bringen – und ist die technische Anbindung unkompliziert?“
2. Der Exklusiv-Deal als PR-Asset
Ein exklusiver Deal kann für Shopping-Redaktionen ein Gamechanger sein – und für dich ein PR-Asset:
- Exklusive Gutscheincodes („Nur für Leser:innen von XY“)
- Früher Zugang zu bestimmten Bundles oder Farben
- Exklusive Pre-Launch-Aktion für Stammleser:innen
Damit erkaufst du dir nicht nur Aufmerksamkeit, sondern oft auch:
- Top-Platzierungen in Listen („Exklusiver Deal“, „Leser-Special“)
- zusätzliche Newsletter-Platzierungen
- Social-Media-Boosts der Medienmarke
PR sollte dieses Instrument bewusst orchestrieren:
- Angebote abgestimmt mit Sales-, E-Commerce- und Affiliate-Team,
- klare Botschaften, klare Zeitfenster, klares Tracking.
3. Logistik und Verfügbarkeit als PR-Thema
Ein Deal, der auf der Startseite eines großen Portals landet, aber wegen Stock-Problemen ins Leere läuft, ist für alle Seiten frustrierend.
Darum muss PR heute stärker als früher:
- intern mit Logistik & E-Commerce sprechen
- sicherstellen, dass für angeteaserte Produkte genügend Bestand vorhanden ist
- frühzeitig warnen, wenn Lieferketten wackeln oder Modelle ausgelistet werden
Gerade in saisonalen Peaks ist Verfügbarkeit ein Glaubwürdigkeits-Thema:
Wenn ein Medium seinen Nutzer:innen ein Produkt als Top-Empfehlung präsentiert und der Link ins „Ausverkauft“-Nirvana führt, leidet das Vertrauen – und damit die Bereitschaft, deine Marke künftig wieder prominent zu featuren.
4. PR moderiert zwischen Redaktion und Commerce
In vielen Häusern gibt es:
- eine klassische Redaktion (unabhängige Tests, Einordnung, journalistische Standards)
- ein Commerce-/Shopping-Team (Deals, Listen, Monetarisierung)
PR kann hier Brücken bauen:
- Briefings so zuschneiden, dass sie redaktionell relevant UND kommerziell interessant sind.
- Ansprechpartner auf beiden Seiten kennen – Testredakteur:innen ebenso wie Commerce-Editor:innen.
- Themen so planen, dass Tests rechtzeitig vor Peak-Zeiten fertig sind und Affiliate-Links pünktlich live gehen.
5. Affiliate-Driven PR als neue Kernkompetenz
Für PR-Abteilungen, Agenturen und Freelancer**:innen** bedeutet das:
- Du brauchst ein Grundverständnis von Affiliate-Mechaniken:
- Netzwerke
- Provisionsmodelle (CPS, CPL, Hybrid)
- typische Conversion-Treiber
- Du musst an Commerce-KPIs mitdenken:
- Welche Produkte konvertieren?
- Welche Preispunkte funktionieren bei welchem Medium?
- Du kannst deinen eigenen Wert neu verkaufen:
- Nicht nur „Wir haben X Clippings erzielt“,
- sondern: „Wir haben X neue Commerce-Partnerschaften ermöglicht, die Y Umsatz beeinflusst haben.“
Für PR-Leute ist das eine große Chance:
Wer versteht, wie man eine Produkt-Story so aufbereitet, dass sie in einer Kaufberatung bei t-online oder einer Bestenliste bei CHIP funktioniert, und gleichzeitig die technische Sprache der Affiliate-Manager:innen spricht, positioniert sich extrem stark im Markt.
Konkrete To-dos für dich als Anbieter
1. Affiliate-Infrastruktur sauber aufsetzen
- Gibt es ein attraktives, dauerhaftes Affiliate-Programm?
- Sind Provisionen marktüblich und für relevante Publisher spannend?
- Ist klar, über welche Netzwerke ihr lauft?
- Gibt es Ansprechpartner:innen für Medien und große Publisher?
Ohne funktionierendes Affiliate-Programm bist du im Content Commerce praktisch unsichtbar – selbst bei guter PR.
2. PR, E-Commerce und Affiliate-Management verzahnen
- Bau ein internes „Content Commerce“-Trio: PR, E-Commerce, Affiliate-Management.
- Definiert gemeinsam:
- Zielmedien in Consumer Tech, General Interest, Lifestyle
- Wunschkategorien & Hero-Produkte
- Deal-Strategien für Black Week, Weihnachten, Back-to-School etc.
PR sollte künftig Deals pitchen, nicht nur Stories – aber immer eingebettet in eine glaubwürdige Produktgeschichte.
3. Medien-Mapping & Beziehungsarbeit
- Welche DACH-Medien in deinen Kategorien nutzen bereits stark Affiliate?
- Wo hast du schon gute Beziehungen, wo nicht?
- Welche Formate gibt es konkret (Tests, Ratgeber, Empfehlungslisten, Deals-Sektionen)?
Dann:
- Testgeräte und Muster gezielt platzieren.
- Content-Kits bereitstellen: Produktdaten, Vergleichsargumente, Bildmaterial, Storylines.
- Langfristige Beziehungen pflegen – statt nur opportunistisch zur Black Week aufzuschlagen.
4. Launches „Affiliate-ready“ denken
Jeder Launch sollte heute drei Ebenen bedienen:
- STORY
- Warum ist das Produkt relevant?
- Welche Probleme löst es?
- COMMERCE FIT
- Welche Preis- und Paketstrategie passt zu den wichtigsten Medien?
- Gibt es attraktive Einführungsdeals?
- TECHNIK UND TRACKING
- Stehen Affiliate-Links zum Launch bereit?
- Sind Landingpages optimiert und konvertieren gut?
5. PR-Erfolg neu messen
Neben klassischen KPIs wie Reichweite und Tonalität solltest du mittelfristig auch messen:
- Anteil deiner Produkte in relevanten Bestenlisten und Kaufberatern
- Ranking-Position (Testsieger, Preis-Leistungs-Tipp, „Empfehlung der Redaktion“)
- Sichtbarkeit rund um Peaks (Black Week, Weihnachten)
- In Zusammenarbeit mit Performance-Teams: Einfluss von PR-getriebenen Platzierungen auf Affiliate-Umsatz und Warenkorbwerte.
Fazit: Ohne Affiliate geht es nicht – mit der richtigen PR holst du das Optimum raus
Die Medienlandschaft im DACH-Raum hat sich grundlegend verändert:
- Content Commerce ist zu einem der wichtigsten Erlöskanäle geworden.
- Shopping- und Kaufberatungs-Redaktionen arbeiten explizit KPI- und performancegetrieben.
- Consumer Tech, Lifestyle und General Interest sind die Kategorien, in denen sich diese Entwicklung besonders sichtbar zeigt.
Für dich als B2C-Anbieter bedeutet das:
- Ohne schlüssiges Affiliate-Programm wirst du in einem zentralen Teil der digitalen Customer Journey schlicht nicht vorkommen.
- Ohne affiliate-smarte PR wird dein Produkt zwar vielleicht erwähnt, aber nicht unbedingt empfohlen – und schon gar nicht leistungsstark platziert.
Kurz gesagt:
Affiliate sorgt für die messbare Performance – PR sorgt dafür, dass die richtigen Produkte performen.
Wenn deine PR-Strategie Medien nicht nur eine gute Story, sondern auch messbaren Umsatz ermöglicht, wirst du in Tests, Bestenlisten und Kaufberatungen nicht nur vorkommen – sondern vorne landen. Und dafür brauchst du PR-Freelancer oder Agenturen mit Content Commerce Kompetenz.
Über den Autor:
Thomas hat 25 Jahre Erfahrung in der PR für Technologieanbieter und bleibt immer am Ball, wenn es um neue Medien-, Marketing-, und PR-Trends geht.


